Für uns ist klar: Weder Politik, Wirtschaft noch Gesellschaft können die Herausforderungen unserer Zeit allein lösen. Das schaffen wir nur gemeinsam. Als Unternehmen übernehmen wir Verantwortung für Menschen, Projekte und Ressourcen. Wir investieren langfristig in unsere Mitarbeitenden, handeln nachhaltig und pflegen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Wertschöpfungspartnern.

Wir leben Nachhaltigkeit nach innen und außen und berücksichtigen dabei alle drei Dimensionen gleichermaßen:

 

  • Ökologisch: Als Experte für Bestandstransformationen unterstützen wir unsere Kunden, ihre Immobilien ressourcenschonend weiterzuentwickeln. So tragen wir dazu bei, CO₂-Emissionen und Abfälle zu reduzieren. Auch innerhalb des Unternehmens arbeiten wir konsequent daran, unseren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern.

 

  • Sozial: Wir stehen für eine Kultur der Wertschätzung sowie des partnerschaftlichen Miteinanders. Vertrauen und Respekt prägen die Beziehungen zu unseren Mitarbeitenden, Kunden und Wertschöpfungspartnern. Wir fördern die Entwicklung unserer Mitarbeitenden und schaffen sichere und gesunde Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und engagieren uns gesellschaftlich.

 

  • Ökonomisch: Wir wirtschaften profitabel und langfristig. Als nachhaltig wachsendes Unternehmen bieten wir unseren Mitarbeitenden sichere Arbeitsplätze mit Perspektive, pflegen stabile Beziehungen zu unseren Wertschöpfungspartnern und stehen unseren Kunden als verlässlicher Partner zur Seite.

 

Was uns bei apoprojekt ausmacht: Wir geben uns nicht mit dem Erreichten zufrieden. Wir wollen besser werden – bei allem, was wir anpacken. Darum haben wir mit Blick auf die 2030er Jahre unsere Roadmap für verantwortungsvolle Unternehmensführung weiterentwickelt und auf Basis einer umfassenden Wesentlichkeitsanalyse die zentralen Nachhaltigkeitsthemen identifiziert, priorisiert und operativ verankert. Im Fokus stehen die Themen, mit denen wir unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten:

 

  • Stabiles und profitables Wachstum

  • Die Entwicklung unserer Mitarbeitenden

  • Gesundheit und Sicherheit

  • Nachhaltiges und effizientes Planen und Bauen

  • Die Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks

  • Gesellschaftliches Engagement

 

Digitalisierung als Querschnittsthema schafft die Voraussetzungen für effiziente, transparente und ressourcenschonende Prozesse in allen Handlungsfeldern.¹

 

¹Stand der auf dieser Website ausgewiesenen KPIs: 30.06.2026. Die Datenerhebung erfolgt ab dem Geschäftsjahr 2026 erstmals konsistent. Auf Basis der Wesentlichkeitsanalyse 2025 und der aktuellen Geschäftsstrategie wurden für 2026 ausgewählte Maßnahmen priorisiert.

 

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Klima- und Umweltschutz beginnen bei uns 

 

Integrierte Projektabwicklung 

 

Bestandstransformationen sind komplex. Deshalb verfolgen wir einen integrierten Ansatz und bündeln alle Leistungen – von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe – aus einer Hand. Das schafft Transparenz und gewährleistet ein hohes Maß an Termin- und Kostensicherheit, individuell abgestimmt auf die Anforderungen unserer Auftraggeber. 

 

Zusätzlich optimieren wir mit Lean Construction die Planung, Steuerung und Ausführung unserer Projekte. Die Methode zielt darauf ab, Verschwendung zu reduzieren, die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verbessern sowie Effizienz und Qualität zu steigern. 2026 realisieren wir bereits 68 Prozent unseres Umsatzvolumens nach Lean-Construction-Prinzipien; bis 2030 streben wir einen Anteil von 90 Prozent an. 

 

Kompetenz für Green-Building-Qualitätssiegel

 

Die Anforderungen an nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden entwickeln sich kontinuierlich weiter. Daher qualifizieren wir unsere Mitarbeitenden gezielt für die Anwendung von ESG-Standards sowie der Kriterien anerkannter Zertifizierungssysteme wie DGNB, LEED und BREEAM.³ Dieses Know-how integrieren wir systematisch in unsere Beratung, Planung und Umsetzung.

 

³DGNB: Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, LEED: Leadership in Energy and Environmental Design, BREEAM: Building Research Establishment Environmental Assessment Method

 

 

Integrierte Projekt-

abwicklung 

 

Bestandstransformationen sind komplex. Deshalb verfolgen wir einen integrierten Ansatz und bündeln alle Leistungen – von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe – aus einer Hand. Das schafft Transparenz und gewährleistet ein hohes Maß an Termin- und Kostensicherheit, individuell abgestimmt auf die Anforderungen unserer Auftraggeber. 

 

Zusätzlich optimieren wir mit Lean Construction die Planung, Steuerung und Ausführung unserer Projekte. Die Methode zielt darauf ab,erschwendung zu reduzieren, die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verbessern sowie Effizienz und Qualität zu steigern.

2026 realisieren wir bereits 68 Prozent unseres Umsatzvolumens nach Lean-Construction-Prinzipien; bis 2030 streben wir einen Anteil von 90 Prozent an. 

 

Kompetenz für Green-Building-Qualitätssiegel

 

Die Anforderungen an nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden entwickeln sich kontinuierlich weiter. Daher qualifizieren wir unsere Mitarbeitenden gezielt für die Anwendung von ESG-Standards sowie der Kriterien anerkannter Zertifizierungssysteme wie DGNB, LEED und BREEAM.³ Dieses Know-how integrieren wir systematisch in unsere Beratung, Planung und Umsetzung.

 

³DGNB: Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, LEED: Leadership in Energy and Environmental Design, BREEAM: Building Research Establishment Environmental Assessment Method

 

Auch die inneren Ausbauten zählen

 

Bei unserem nachhaltigen Innenausbau berücksichtigen wir auf Kundenwunsch klimarelevante Materialaspekte der Kostengruppe 300⁴ bereits in der Beratungs- und Planungsphase. So können wir indirekte Treibhausgasemissionen entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette gezielt beeinflussen. Mithilfe von Lebenszyklusanalysen (One Click Life Cycle Assessment) machen wir die CO₂-Auswirkungen(graue Emissionen)verschiedener Material- und Ausführungsvarianten transparent.Die endgültige Materialauswahl trifft der Kunde.

 

Unsere Methodik entwickeln wir kontinuierlich weiter, um den Fortschritten im Bereich der Lebenszyklusanalysen LCA und der zunehmenden Verfügbarkeit belastbarer Ökobilanzdaten Rechnung zu tragen. Dabei erweitern wir den Bilanzierungsumfang schrittweise und werden künftig auch die Kostengruppe 400⁵ in die Ökobilanzierung einbeziehen. Der apoprojekt-Nachhaltigkeitspass dokumentiert die grauen Emissionen der im Projekt verbauten Baukonstruktion und zeigt, wie viel CO₂ im Vergleich zu einem herkömmlichen Innenausbauprojekt eingespart werden konnte.   

 

Darüber hinaus legen wir Wert auf den Einsatz regionaler Nachunternehmer und Lieferanten sowie effiziente Logistiklösungen.  

 

⁴Kostengruppe 300 (DIN 276:2018-12): Bauwerk und Baukonstruktion im Hoch‑, Ingenieur- und Infrastrukturbau; Grundlage für die Honorarermittlung nach HOAI (Honorarordnung für Architekten und  Ingenieure) 

⁵Die Kostengruppe 400 (DIN 276) umfasst alle Kosten für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und technische Anlagen eines Bauwerks.

 

Auch die inneren Ausbauten zählen

 

Bei unserem nachhaltigen Innenausbau berücksichtigen wir auf Kundenwunsch klimarelevante Materialaspekte der Kostengruppe 300⁴ bereits in der Beratungs- und Planungsphase. So können wir indirekte Treibhausgasemissionen entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette gezielt beeinflussen. Mithilfe von Lebenszyklusanalysen (One Click Life Cycle Assessment) machen wir die CO₂-Auswirkungen (graue Emissionen) verschiedener Material- und Ausführungsvarianten transparent. Die endgültige Materialauswahl trifft der Kunde.

 

Unsere Methodik entwickeln wir kontinuierlich weiter, um den Fortschritten im Bereich der Lebenszyklusanalysen LCA und der zunehmenden Verfügbarkeit belastbarer Ökobilanzdaten Rechnung zu tragen. Dabei erweitern wir den Bilanzierungsumfang schrittweise und werden künftig auch die Kostengruppe 400⁵ in die Ökobilanzierung einbeziehen. Der apoprojekt-Nachhaltigkeitspass dokumentiert die grauen Emissionen der im Projekt verbauten Baukonstruktion und zeigt, wie viel CO₂ im Vergleich zu einem herkömmlichen Innenausbauprojekt eingespart werden konnte.

 

Darüber hinaus legen wir Wert auf den Einsatz regionaler Nachunternehmer und Lieferanten sowie effiziente Logistiklösungen.  

 

⁴Kostengruppe 300 (DIN 276:2018-12): Bauwerk und Baukonstruktion im Hoch‑, Ingenieur- und Infrastrukturbau; Grundlage für die Honorarermittlung nach HOAI (Honorarordnung für Architekten und  Ingenieure) 

⁵Die Kostengruppe 400 (DIN 276) umfasst alle Kosten für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und technische Anlagen eines Bauwerks.

 

Ressourcen im Kreislauf halten 

 

Wir entwickeln einen systematischen Ansatz, um Abfälle entlang der Bau- und Rückbauprozesse zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. 

Dabei wollen wir Potenziale zur Wiederverwendung von Baustoffen konsequent ausschöpfen und möglichst viele Materialien stofflich verwerten.

Gleichzeitig schaffen wir die Voraussetzungen, um relevante Materialströme transparenter zu erfassen und Ressourcen effizienter einzusetzen.  

 

Perspektiven für Menschen, die gemeinsam Zukunft bauen   

 

Wir schaffen ein Arbeitsumfeld, das fachliches und persönliches Wachstum, Eigenverantwortung und Mitgestaltung fördert. Individuelle Entwicklungsziele, klare Erwartungen und eine offene Dialogkultur geben Sicherheit und Raum für Entfaltung.

 

Für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben setzen wir auf vorausschauende Projektsteuerung, Lean Management und gezielte Unterstützungsangebote. Chancengleichheit ist für uns selbstverständlich: Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten orientieren sich an Kompetenz und Leistung.  

 

Die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Ein Employee Net Promoter Score(eNPS) von 23 zeigt ein insgesamt positives Stimmungsbild. Zudem verstehen wir das Ergebnis als Ansporn, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Mit zwei Mitarbeiterbefragungen pro Jahr holen wir Feedback ein und nutzen dieses, um Verbesserungen anzustoßen.

 

Sicherheit an erster Stelle  

 

Für uns als Bauunternehmen haben die Gesundheit und der Schutz unserer Mitarbeitenden höchste Priorität. Dies gewährleisten wir durch hohe Anforderungen an die Sicherheit (H&S Policy) und ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement – an unseren Standorten ebenso wie auf unseren Baustellen. Unsere proaktive Präventionskultur und regelmäßige Schulungen unterstützen unsere Mitarbeitenden, Risiken frühzeitig zu erkennen und verantwortungsvoll zu handeln. Die Unfallhäufigkeitsrate (LTIFR⁶) liegt bei 2,7. 

 

Unsere Verantwortung reicht über das eigene Unternehmen hinaus: Gemeinsam mit unseren Nachunternehmern fördern wir hohe Sicherheitsstandards entlang der gesamten Wertschöpfungskette und setzen uns partnerschaftlich für ein gesundes und unfallfreies Arbeiten auf unseren Baustellen ein. 

 

⁶Lost Time Injury Frequency: Messung der Häufigkeit von Arbeitsunfällen, die zu mindestens einem Tag Ausfallzeit führen, im Verhältnis zu den geleisteten Arbeitsstunden 

 

Gemeinsam Herzensprojekte fördern

 

Mit unserer apoWeihnachtscharity unterstützen wir jedes Jahr mehr als 20 gemeinnützige Organisationen in Deutschland. Welche Initiativen gefördert werden, entscheiden unsere Mitarbeitenden. Spenden gingen unter anderem an KinderlachenDie Muschel e. V. und den ASB-Wünschewagen. Auch unsere Team-Events verbinden wir mit gesellschaftlichem Engagement – etwa bei Freiwilligen-Aktionen für Straßenkinder e. V. oder den Beherbungsbetrieb der AWO

 

 

 

Unsere Werte und Kultur  

 

Unsere Werte und hohen Compliance-Standards sind der Kompass für unser tägliches Handeln. Sie prägen die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens ebenso wie den Umgang mit Kunden und Wertschöpfungspartnern. Vertrauen, Respekt und partnerschaftliches Miteinander sind das Fundament unserer Unternehmenskultur.

 

Werteorientierte Zusammenarbeit braucht Leitplanken 

 

Unser Einkauf legt großen Wert auf partnerschaftliche und langfristige Kooperationen. In der Zusammenarbeit gelten verbindliche Standards für faire Arbeitsbedingungen, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und integres Handeln. Diese haben wir in unserem Verhaltenskodex festgehalten. Die Bestätigungsquote liegt bei 74 Prozent, bis Ende 2026 sollen unsere wesentlichen beauftragten Nachunternehmer die Richtlinien anerkannt haben.