Tempo allein zählt nicht: Warum der Mieterausbau Bestandsversteher braucht
24h-Belegungsplanung, 5-Tage-Festpreisangebot und noch eine Mieterbaubeschreibung on top – in Sachen Schnelligkeit macht apoprojekt niemand etwas vor. Doch unser Leistungsversprechen ist nur die Spitze des Eisbergs. Thomas Wagner, Regionalleiter Süd und Mitglied der Geschäftsleitung bei apoprojekt, über Reaktionsfähigkeit als Wettbewerbsfaktor und universelle Bestandsintelligenz.

„Remember that time is money”, schrieb Benjamin Franklin 1748 in seinem „Advice to a Young Tradesman”. Heute gilt mehr denn je: Zeit ist die wertvollste Währung. Auf dem hart umkämpften Büromarkt entscheidet Geschwindigkeit über den Erfolg. Wer schnell reagiert, bleibt im Rennen. Wer zu langsam ist, verliert. Deshalb machen wir bei apoprojekt im Mieterausbau Tempo. Innerhalb von 24 Stunden liefern wir eine Belegungsplanung, innerhalb von fünf Tagen ein Festpreisangebot.
Der Mieter gibt den Takt vor
Der Mieterausbau prägt unsere Unternehmens-DNA. Unser Ziel: entlang der gesamten Customer Journey echten Mehrwert schaffen. Das bedeutet auch, unsere Kunden im Vermietungsprozess zu unterstützen, indem wir ihre Handlungs- und Reaktionsfähigkeit stärken. Der Büromarkt zeigt seit Jahren eine deutliche Verschiebung der Kräfte. Die Nachfrage bleibt vielerorts auf niedrigem Niveau, während die Ansprüche an Qualität, Flexibilität und Nachhaltigkeit steigen. Längst diktiert nicht mehr der Vermieter die Konditionen. Vielmehr will der Mieter umworben werden und prüft parallel mehrere Optionen. Eigentümer und Asset Manager müssen daher rasch mit ihren Flächen überzeugen. Genau hier greift unser Leistungsversprechen. Innerhalb von 24 Stunden übersetzt apoprojekt ein Anforderungsprofil in eine Belegungskonzeption. Diese berücksichtigt alle Gesichtspunkte von der Funktionalität über bautechnische Machbarkeit und Genehmigungsfähigkeit bis hin zur Wirtschaftlichkeit. Qualität kennt schließlich keine Kompromisse.
Niemand mag böse Überraschungen
Investitionen sollen sich rechnen – bei möglichst geringem Risiko. Darum geben wir auch bei der Kalkulation Gas. Innerhalb von fünf Tagen liefern wir ein verbindliches Festpreisangebot, das direkt in die Mietzinsberechnung einfließen kann. Unsere Kunden wissen von Anfang an, welche finanziellen Verpflichtungen auf sie zukommen, und müssen keine nachträglichen Kostenexplosionen fürchten. Zum Angebot gehört immer auch eine Mieterbaubeschreibung, die Art und Umfang der Leistungen sowie den Ausstattungsstandard definiert. Mit diesem Dreiklang aus 24h-Belegungsplanung, Festpreisangebot und Mieterbaubeschreibung geben wir Eigentümern und Asset Managern maximale Sicherheit bei Vertragsverhandlungen.
Wir sprechen die Sprache des Bestands
Doch was ist mit Kunden, für die das Primat der Schnelligkeit nicht gilt? Das Corporate Real Estate Management (CREM) beispielsweise setzt ganz andere Prioritäten. Zwar verdienen die Unternehmen ihr Geld nicht mit Immobilien, dennoch übernehmen drei Viertel der CREM-Organisationen in Eigentümerfunktion Verantwortung für den gesamten Lebenszyklus betrieblich genutzter Gebäude¹. Ganz oben auf der Agenda steht die Auseinandersetzung mit Strukturwandeltreibern wie Digitalisierung, ESG und Nachhaltigkeit sowie ihren Folgen für die noch junge Assetklasse. Während das klassische Asset Management in den Dimensionen Rendite und Risiko denkt, fokussiert das CREM auf Kostenvermeidung und -reduktion – immerhin stellen Immobilien in der Regel den zweitgrößten Kostenblock dar.² Gleichzeitig spielen immaterielle Faktoren wie Wellbeing, Präsenzquote, Agilität und Resilienz eine wichtige Rolle. Vor diesem anspruchsvollen Hintergrund vollzieht sich im CREM ein Wandel vom ausführenden Dienstleister zum strategischen Enabler in Transformationsprozessen. Deshalb entwickeln wir unseren Ansatz, der schon jetzt auf die Bedarfe von Corporates einzahlt, konsequent weiter. Ziel ist es, das CREM in seiner neuen Rolle optimal dabei zu unterstützen, betriebliche Immobilien zum Erfolgsfaktor zu machen.

„Schnelligkeit ist für uns kein Selbstzweck, sondern das Ergebnis von Erfahrung. 4.700 Projekte haben uns gelehrt, wie der Bestand funktioniert, welche Potenziale in ihm stecken und wie wir ihn zukunftsfähig machen. Dazu kommen die Werte, die wir in jedem unserer Projekte leben: Partnerschaftlichkeit, Verlässlichkeit, Transparenz. Das macht den Unterschied – bei allen Transformationsaufgaben im Bestand.“
Thomas Wagner,
Regionalleiter Süd und Mitglied der Geschäftsleitung bei apoprojekt